Web 2.0 – Teil 2: Business-Implikationen
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[English title: Web 2.0 – part 2: business implications]

Willi Schroll, Andreas Neef
Web 2.0 – Was ist dran? Teil II
Contentmanager Magazin 1/2007

Zusammenfassung: Blish, Blummy, Bolt und Blurb – das klingt nach Kinderreim, lustig, verschmitzt und irgendwie gut gemeint. So ähnlich, behaupten böse Zungen, verhält es sich auch. Denn die pfiffigen Namen stehen für vier Startups, die gegenwärtig mit Berufung auf “Web 2.0” im neuen Netz Geschäfte machen wollen; und angesichts der netten Storys über kleine, sympathische und selbstredend hochmotivierte Teams überkommt so manchen gelegentlich ein Déjà-vu-Gefühl – Stichwort “Dot-Com-Blase”.
Vorschnelle Häme ist allerdings ebenso unangebracht wie ein undifferenzierter Hype. Stattdessen sollte die Frage ernsthaft gestellt werden: Steht Web 2.0 für eine Transformation, die das Business tangiert, vielleicht sogar umformt? Unsere Antwort ist ein kritisch abgewogenes, aber deutliches “Ja”. Zwar darf als sicher gelten, dass die meisten der 813 gegenwärtig bei web2list.com gelisteten Services von ActiveCollab bis Zooomr den Sommer 2007 nicht erleben werden (und auch nicht das Glück haben werden, von Google, Yahoo oder gar Rupert Murdochs Medienimperium aufgekauft zu werden). Ebenso sicher ist aber auch, dass das Web gegenwärtig einen qualitativen Wandel mit tiefgreifenden Konsequenzen durchlebt. Die Grundzüge dieser Transformation haben wir bereits dargestellt (vgl. den ersten Teil von “Web 2.0 – Was ist dran?”). Im Folgenden geht es um ihre Implikationen für Medienwelt und Unternehmen.

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