wissensmanagement online, 10/2007
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Persönliches Wissensmanagement
Der genetische Code des persönlichen Erfolgs in entschlüsselter Form
Westeuropa hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Standort wissensintensiver Wertschöpfung entwickelt. Damit steht Wissensmanagement, also der bewusste Umgang mit Wissen, in Firmen immer öfter auf der Management-Agenda. Während das Wissensmanagement in Unternehmen aber in erster Linie aus der Sicht von Prozessen und wirtschaftlicher Relevanz heraus betrieben wird, rückt auf der Mikroebene von Wissensarbeiterinnen und Wissensarbeitern die persönliche Komponente des Wissensmanagements immer mehr in den Mittelpunkt. In einer aktuellen Forschungsarbeit wurde jetzt erstmals eine umfassende Struktur des persönlichen Wissensmanagements erarbeitet.

Wissensmanagement-Werkzeuge
Content Management: Auf die Architektur kommt es an
Wir erleben es tagtäglich: Die Menge an digitalen Informationen explodiert. Die effiziente Bewirtschaftung von E-Mails, SMS, Instant-Messages, Word-Files, PDF-Dokumenten, Bildern, Soundfiles und Videos wird im Geschäftsalltag immer wichtiger – und anspruchsvoller. Ein Ende ist nicht in Sicht, im Gegenteil: Die Analysten der International Data Corp. (IDC) etwa prognostizieren eine Zunahme der Menge an digital kreierten und abgelegten Informationen bis zum Jahr 2010 um das Sechsfache, von 161 auf 988 Exabytes. Der Erfolg von Konzernen im globalen Wettbewerb hängt immer stärker von der effizienten Bewirtschaftung dieser immateriellen Güter ab. Das Resultat: Die Frage nach dem „richtigen” System für das Management all dieser unstrukturierten Daten bekommt eine zentrale Bedeutung.

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© Büro für Medien, Oliver Lehnert


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