wissensmanagement online, 2/2008
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Web 2.0 & Co. – die sieben wichtigsten Trends im Wissensmanagement
Web-2.0-Technologien, die zuerst nur Webseiten und Portale eroberten, bestimmen nun in zunehmendem Maße auch das allgemeine Informations- und Kommunikationsverhalten. Ob Blogs, Wikis, Podcasts, Webkonferenzen oder Social Networks – bei der Nutzung dieser Anwendungen wird der Informationsfluss umgedreht. Statt Informationen an große Gruppen zu verteilen, lassen Web-2.0-Anwendungen dem Empfänger die Wahl, welche Information er abruft. Die zentrale Administration von Inhalten wandelt sich dahingehend, dass nun die Nutzer den Content erstellen und kontinuierlich aktualisieren. Damit diese Herangehensweise funktioniert, bedarf es einer Kultur der Eigenverantwortung und partnerschaftlichen Zusammenarbeit. Wird diese Voraussetzung im Unternehmenskontext geschaffen, hat das positive Auswirkungen auf die internen und externen Wissensprozesse: Sie werden schneller und effizienter.

Bildungstransfer
Wie aus Lernen Leistung wird – ein Drei-Punkte-Programm
In einer globalisierten Arbeitswelt mit wachsendem Qualifizierungsdruck avanciert Weiterbildung zum entscheidenden Erfolgsfaktor. Trotzdem kürzen deutsche Unternehmen die Etats: 2005 boten nur 69 Prozent Weiterbildung an, sechs Prozent weniger als 1999. Der Grund: Die Kosten-Nutzen-Rechnung geht oft nicht auf. Den Investitionen von durchschnittlich 650 Euro pro Mitarbeiter und Jahr können viele keinen entsprechenden Leistungszuwachs gegenüberstellen. Doch ein erfolgreicher Bildungstransfer vom Seminarraum in die Arbeitspraxis ist durchaus möglich. Unternehmen wie E.ON, DATEV und IBM machen es vor, wie eine aktuelle Studie ergab.

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© Büro für Medien, Oliver Lehnert


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