wissensmanagement, Heft 8/2008 (Titelthema: Von der Idee zum Wissen: Innovationen erkennen und umsetzen)
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[English title: wissensmanagement, Issue 8/2008 (Special topic: From idea to knowledge: identify and implement innovations)]

Titelthema
Von der Idee zum Wissen: Innovationen erkennen und umsetzen
Ideen, Vorschläge, Gedankenblitze – in der täglichen Arbeit gibt es unzählige Situationen, die einer Optimierung bedürfen. Doch nur die Mitarbeiter, die in den entsprechenden Prozess involviert sind, können solche Verbesserungen anregen. Gleiches gilt für Produkte: Hier sind es die Kunden, die wertvolle Tipps für mehr Komfort und Nutzerfreundlichkeit geben können. Doch der beste Vorschlag nützt nichts, wenn er kein Gehör findet, nicht an die richtigen Entscheidungsträger weitergeleitet wird oder bei der Umsetzung keine Beachtung findet. So gehen alljährlich wichtige Impulse verloren, die – oft schon mit wenig Aufwand – Zeit und Geld sparen oder den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung bedeuten könnten. Ein gezieltes Ideen- und Innovationsmanagement hilft, diese Potenziale zu bergen, objektiv zu bewerten und in bare Münze zu verwandeln.
Titelbild

EDITORIAL
Vom Geistesblitz zum Kassenschlager

News

PRAXIS WISSENSMANAGEMENT

Online-Communities
Networking über all(es)?
von Thomas Klauß
Soziale Online-Gemeinschaften wie Facebook, StudiVZ, Xing und Lokalisten sind die Treiber des Web-2.0-Hypes. Etablierte Firmen unterschiedlicher Branchen, wie z.B. TUI oder Holzbrinck, zahlen für Beteiligungen an diesen Community-Sites mehrstellige Millionenbeträge. Was macht solche Plattformen mit den dahinter stehenden Web-2.0-Tech-nologien für Mitglieder und Betreiber so attraktiv? Oder anders gefragt: Was zeichnet erfolgreiche Netzwerke aus? Wieso geben die Nutzer hier ihre Daten bereitwillig preis? Was hält den Wissensaustausch auf Online-Plattformen in Gang? Und wo liegen die Grenzen dieser webbasierten Communities?

Social Software
Die sieben Erfolgsfaktoren nachhaltiger Enterprise Wikis
von Andreas Ravn
Im privaten Bereich sind sie sehr beliebt und auch immer mehr Unternehmen denken über ihren Einsatz nach: Wikis gehören zu den besten Möglichkeiten, um die Kommunikation zu fördern und den Wissensaustausch voranzutreiben. Vor allem dann, wenn es um Planung und Koordination geht, um die gemeinsame Entwicklung von Ideen, um Spezifikationen, Dokumentation und Wissensmanagement, lohnt es sich, auf Grundlage von Wikis zu arbeiten. Wikis folgen dabei allerdings einer besonderen Philosophie: Sie stehen für vertrauensvolle und freiwillige Zusammenarbeit, Offenheit und absolute Transparenz, effiziente Kommunikation sowie bereitwilliges Teilen von Wissen und Erfahrungen – vorausgesetzt, sie werden kompromisslos eingesetzt. Unternehmen, die sich darauf einlassen, profitieren von dieser Wissensplattform der Zukunft.

Best Practice
VfB Stuttgart: Profi-Fußball meets Wissensmanagement
von Thomas Gerick
Beeindruckende Zahlen hat der Verein für Ballspiele Stuttgart e.V. im Rahmen seiner diesjährigen Mitgliederversammlung im Oktober vorgelegt: Mit einer Umsatzexplosion von 71 Prozent auf über 132 Millionen Euro katapultierte sich der VfB Stuttgart in die erste Liga der europäischen Top-Vereine. Es läuft gut für den Traditionsverein. Sportlich wie wirtschaftlich. Der Einsatz moderner Management-Instrumente und entsprechender Technologien zeichnet den deutschen Fußballmeister 2007 aus und macht den VfB zum Vorbild für viele andere Profi-Vereine.

Empfehlungsmanagement
Online-Shopping: Kaufentscheidungen gezielt steuern
von Thorsten Mühling
In Zeiten von Web 2.0 gibt es immer noch viele Konsumenten, die sich zwar in einem Webshop die Produkte und die dazugehörigen Preis- und Leistungsvergleiche anschauen. Der Kauf der Ware er- folgt jedoch oftmals noch in einem klassischen, stationären Einzelhandelsgeschäft. In erster Linie sind dafür zwei Gründe verantwortlich: Zum einen können die Konsumenten vor Ort das Objekt der Begier-de nach Belieben an- bzw. ausprobieren. Zum anderen schätzt eine Vielzahl von Kunden immer noch die fachmännische Beratung, die der Einzelhandel vor Ort anbietet. Doch auch zu hohe Versandkosten, eine zu geringe Auswahl und ein zielgruppengerechteres Produktangebot lassen viele Online-Shops floppen – ohne dass sich die Anbieter dessen bewusst sind. Neben Foren und Blogs versprechen vor allem dynamische Empfehlungsmanagement-Systeme eine punktgenaue Angebotserstellung, die sich ausschließlich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert.

TITELTHEMA: VON DER IDEE ZUM WISSEN

Innovationsmanagement – der Garant für den Unternehmenserfolg
von Peter Schütt
Besonders erfolgreiche Firmen überraschen ihre Kunden immer wieder mit neuen Lösungen. In sofern ist nicht verwunderlich, dass die meisten Unternehmensleiter Innovation als einen der Schlüsselfaktoren für den zukünftigen Geschäftserfolg ansehen. Daraus ergibt sich die Frage, wie man als Firma Innovation managen kann – und das nicht nur bezogen auf die großen Erfindungen oder allein die Produktentwicklung. Unternehmen brauchen eine Innovationskultur, in der jeder Prozess und jedes Produkt immer wieder darauf abgeklopft werden, ob sich deren Rahmenbedingungen verändert haben. Wenn ja, gilt es sie innovativ zu verbessern. Die Ideen dazu müssen von den Mitarbeitern, vielleicht aber auch von Partnern oder Kunden kommen. Damit sind alle Beteiligten gefordert, zu potenziellen Innovationsträgern zu werden und so das Unternehmen – bei guter Umsetzung – erfolgreicher zu machen.

Ideenmanagement für den Mittelstand – notwendig oder überflüssig?
von Kai Lehmann
Ideenbanken zu durchsuchen, um Wissen zu identifizieren oder zu strukturieren, ist kein leichtes Unterfangen. Entsprechende Vorhaben kommen über eine Planungsphase selten hinaus, da der Aufwand für die Bearbeitung von Ideen mit den notwendigen Werkzeugen in der Regel zu Beginn vergleichsweise hoch ist. Andererseits ist Wissen für Innovationen und damit für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens eine wichtige Ressource. Wie ist es aber umgekehrt? Kann das Ideenmanagement einen Beitrag leisten, wenn Werkzeuge des Wissensmanagements bereits existieren? Wie können kleine und mittlere Betriebe von einem Ideenmanagement profitieren? Und kann das Ideenmanagement einen Beitrag zur Implementierung von Wissensmanagement in KMU leisten?

Innovationsmanagement made in Japan
von Takahiko Nomura, Parissa Haghirian
Bei der Entwicklung von neuen Produkten und Innovationen entscheiden effizientes Management und die Weitergabe von Wissen oft über den Unternehmenserfolg. Dennoch gibt es beim Umgang von Innovationen internationale Unterschiede. In Japan beispielsweise steht der Mensch im Vordergrund. Soziales Innovationsmanagement bindet die Persönlichkeit des Entwicklers und die Wünsche der Kunden in den Entwicklungsprozess ein. Dieses Vorgehen führt nicht nur zu konsumentenorientierten Produkten, sondern fördert auch die Kreativität und das Miteinander aller Mitarbeiter im Unternehmen.

Wissenstransfer auf Chinesisch: Besonderheiten in Hongkong
von Uwe Wilkesmann, Maximiliane Wilkesmann, Heike Fischer
Schon lange ist bekannt, dass die Unternehmenskultur einen Einfluss auf das Wissensmanagement hat. Gilt dies auch für nationale Kulturen? Dieser Frage hat sich die TU Dortmund im Rahmen eines Forschungsprojektes gewidmet. [1] Im Mittelpunkt stand dabei der Aspekt des Wissenstransfers. Dieser definiert sich nach Argote und Ingram [2] als ein sozialer Prozess, der sich im Wandel des Wissens oder der Leistung eines Empfängers manifestiert. Viele wissenschaftliche Studien haben unterschiedliche Einflussfaktoren herausgestellt, welche den Prozess des Wissenstransfers unterstützen oder behindern. Dazu zählen unter anderem organisationale Besonder-heiten, Netzwerkeigenschaften oder unterschiedliche Facetten des Wissens. Aber auch die nationale Kultur spielt hierbei eine maßgebliche Rolle.

DOKUMENTATION + KOMMUNIKATION

Expertenbefragung
Schafft Wissensmanagement Unternehmensqualität?
von Werner Schachner, Klaus Tochtermann, Anni Koubek
Wissensmanagement lässt sich nicht losgelöst von jeglichem Kontext betreiben. Je klarer das Anwendungsfeld und der Kontext definiert werden, umso erfolgreicher lässt sich Wissen auch managen. Eine aktuelle Studie der Know-Center GmbH, Österreichs Kompetenzzentrum für Wissensmanagement, beleuchtet das Thema Wissensmanagement aus Sicht des Qualitätsmanagements. [1] Die Ergebnisse und Erkenntnisse dieser Erhebung gründen auf den Erfahrungen von 120 Praxisexperten österreichischer Unternehmen. Sie bestätigen zum Teil bereits Bekanntes, bringen aber auch viel Überraschendes ans Licht.

Kompetenzmanagement
Experten fallen nicht vom Himmel
von Anke Hirning
Die IT-Branche steht vor der Herausforderung, geeignete Mitarbeiter zu finden, weiterzubilden und zu halten. Der schnelle technologische Wandel, der Fachkräftemangel und das Bewahren von Wissen von scheidenden Mitarbeitern stellen neue Anforderungen an Unternehmensleitung, Vorgesetzte und Personalentwickler. Der ge- zielte und integrierte Einsatz von Wissensmanagement kann der entscheidende Baustein sein, Know-how im Unternehmen zu halten, zu entwickeln und zu verbreiten.

Semantische Netze
Ontologien bändigen riesige Informationsangebote
von Stephan Greisinger, Claudia Dürr
Im erklärungsintensiven Hochtechnologiesektor müssen Anwender im Umgang mit komplexen Produkten optimal unterstützt werden, damit sie die Technik schnellstmöglich beherrschen. Die richtigen Informationen helfen, wichtige Fragestellungen gezielt, schnell und sicher zu beantworten. Doch laut Studien liegen über 70 Prozent der Informationen in unstrukturierter Form und verteilt in verschiedenen Systemen vor. Wer solche Informationen auffindbar machen will, stößt früher oder später an Grenzen. Redundanzen und unlogische Strukturen können die Folge sein. Hier bieten Ontologien einen zukunftsfähigen Ansatz, da sie die Informationen untereinander in inhaltliche Beziehung setzen und dieses Beziehungsnetz jederzeit logisch erweitert werden kann.

Contentmanagement
Wissenstransfer – über Landesgrenzen hinweg
von Stefan Heil
Die kürzlich veröffentlichte Studie „Going International“ des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) ergab, dass die deutsche Wirtschaft nach Ansicht von Business Managern durchaus zu den Gewinnern der Globalisierung gehört. 95 Prozent sehen ihre größten Chancen sogar in einer weiteren Internationalisierung der Unternehmen. Dies beinhaltet sowohl das Erschließen neuer Absatzmärkte als auch das Verlagern von Produktionsteilen in kostengünstigere Regionen. Laut Studie ist ein typisches mittelständisches Unternehmen heute bereits auf 16 internationalen Märkten vertreten. Das bedeutet: Die Herausforderung, eine global organisierte Organisation zu führen, betrifft nicht mehr nur die bekannten Global Player, sondern ist im Herzen des Mittelstandes angekommen sind. Was aber heißt das für die Lern- und Wissensmanager? Wie meistern diese Unternehmen die neue Aufgabe, einen einheitlichen Wissensfluss über Länder-, Kultur-, und Sprachbarrieren hinweg zu gewährleisten?

HUMAN RESOURCES

Gesellschaft im Umbruch
Wissen und Lernen im Wandel
von Beate Bruns
Wie werden wir in einigen Jahren lernen und Wissen tauschen? Haben die neuen Technologien unsere Arbeits- und Denkprozesse verändert? Welche Unternehmen setzen sich durch? Bedingen die neuen Technologien auch neue Unternehmenskulturen? Wie viel Transparenz braucht eine Unternehmung? Wie halte ich meine Mitarbeiter „in der Firma“? Arbeiten, netzwerken, lernen wir anders? Und was bedeutet überhaupt Wissen und das Management von Wissen? Geht es um Macht oder die neue Offenheit?

Veränderungsmanagement
In fünf Schritten zum lernenden Unternehmen
von Reiner Czichos
Zuweilen ist es sinnvoll, sich auf die Wurzeln zu besinnen. Als der „Vater“ der Lernenden Organisation, Chris Argyris, 1957 sein Buch „Personality and Organization“ veröffentlicht, lautete seine Ausgangsthese: Alles bleibt anders. Nur das ständige Lernen ermöglicht den Unternehmenserfolg. Formalisierte Strukturen, uniforme Kommunikationskanäle und enge Arbeitsplatzbeschreibungen sind zumeist die Ursachen für Unternehmensmisserfolg und Ineffizienz. Im Gegensatz zu einigen seiner „Söhne“ – seiner Nachfolger und Nach-Denker –, die organisationale Lernprozesse in hochkomplexen Entwicklungsdiagrammen und Prozessabläufen zu fassen versuchten, hat Argyris immer den menschlichen Faktor betont: In der lernenden Organisation müssen die Menschen schnell aus ihren Erfahrungen lernen. Ihre Lernfähigkeit entscheidet über den Unternehmenserfolg. Denn schließlich sind es die Mitarbeiter, die die formalisierten Strukturen aufbauen oder entstehen lassen und die Arbeitsplatzbeschreibungen verfassen.

Smartphones
Blackberry & Co.: Grenzenlose Kommunikation im Pocketformat
von Martin Thyssen
BlackBerry – erst seit neun Jahren prägt dieser Begriff unser Kommunikationsverhalten. Dennoch hat sich der Markenname bereits zu einem Synonym für mobiles E-Mailing entwickelt: Die meisten Nut- zer sprechen von ihrem „BlackBerry“ – auch wenn sie tatsächlich das Smartphone eines anderen Herstellers meinen. Doch was macht den Reiz dieser Kommunikationslösung eigentlich aus? Weshalb sind die Handys mit E-Mail-Push-Dienst für viele Unternehmen und Verbraucher mittlerweile zum unverzichtbaren Begleiter rund um den Globus geworden? Welchen Mehrwert bieten sie im Unternehmensalltag? Und wie verwendet man das Smartphone stilvoll sowohl im geschäftlichen als auch im privaten Bereich?

TRENDS

ITIL-Modell
Klassische IT-Services haben ausgedient
von Thomas Schell, Pavel Kraus
Über mehrere Jahrzehnte hat sich die IT nur einem Faktor ständig angepasst: dem technologischen Fortschritt. Das Gebiet der IT-Dienstleistungen wurde hingegen lange Zeit vernachlässigt – und das, obwohl die Grundsteine dazu schon Mitte der 1980er Jahre gelegt waren. Das aus Großbritannien stammende Modell ITIL (IT Infrastruktur Library) unterstützt das IT-Management dabei, Defizite in den eigenen Arbeitsabläufen zu erkennen und sich entsprechend dem Kundenbedarf neu zu organisieren. Bei diesem Vorgehen ist konsequentes Wissensmanagement ein entscheidender Erfolgsfaktor. Dementsprechend widmet sich ITIL seit vergangenem Jahr dieser Disziplin in einem eigenen Prozess.

Studie
Wissensmanagement – wie lautet das Erfolgsrezept?
von Clemente Minonne
Wissensmanagement ist ein polychromes Gebilde, das Akademiker und Praktiker schon weit über zwei Jahrzehnte beschäftigt. Diese Management-Disziplin beinhaltet eine Bandbreite von Praktiken, um Wissen zu identifizieren, zu erzeugen, darzustellen, zu verteilen oder wiederzuverwenden. Nach wie vor sind die Experten jedoch auf der Suche nach den tatsächlichen Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements. Eine aktuelle Studie [1] hat nun versucht, genau diese Tools, Methoden und Aspekte zu ermitteln.

Übersetzungsmanagement
Solange es noch Mehrsprachigkeit gibt
von Andreas Dürr
Mit zunehmender Globalisierung steigen die Anforderungen an die Lokalisierung von Dokumentationen, Vertriebsunterlagen, Website-Inhalten und Softwareoberflächen. Verzögerungen und Qualitätseinbußen durch nicht rechtzeitig übersetzte Unterlagen und Informationen zu den Produkten und Services können entscheidend die Marktposition des jeweiligen Unternehmens beeinflussen oder eine verzögerte Produkteinführung zur Folge haben (Stichwort: time-to-market). Geeignete Softwarelösungen unterstützen das Übersetzungsmanagement maßgeblich – auch und gerade, wenn die Übersetzungen an externe Dienstleister vergeben werden.

Suchtechnologien
Informationen (wieder-)finden – nichts einfacher als das?
von Peter Gottschalk
Social Collaboration, Social Media Management, Semantic Web, Wissensmodellierung, KnowMetrix, Tagging und Ontologien – wer beginnt, sich mit dem Thema Wissensmanagement auseinanderzusetzen, wird erschlagen von Begriffen, die so selbsterklärend sind wie indische Straßenschilder. Einmal mit der Funktion des Knowledge Managers betraut, hat man im Unternehmen einen schweren Stand. Denn meistens fordert die Geschäftsführung praktikable Ansätze, die in einer an-gemessenen Zeit zu Ergebnissen führen. Genau diese Prämisse steht der scheinbaren Komplexität des Bereichs aber diametral gegen- über – was die Umsetzung ernsthaft gefährden kann.

WISSENSWERTES

Termine
Fachveranstaltungen für Wissensmanager

Buchvorstellung
Wissensdynamik in Communities

Kolumne
Nonaka revisited
von Simon Dückert

Lesen Sie die Artikel online.

© Büro für Medien, Oliver Lehnert
 


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